Deine Quellen, nicht unsere
Feeds und YouTube-Kanäle suchst du im Programm; Newsletter leitest du weiter. Findet sich zu einem Namen kein Feed, steht das da, statt verschwiegen zu werden.
Für alle, die trotz Datenflut weiterkommen wollen
Der News Kurator sammelt, clustert, bewertet und liefert dir täglich die relevantesten Meldungen, vollautomatisch und KI-gestützt. Aus deinen Quellen, nach deinen Themen. Was dreimal dasselbe erzählt, wird eine Story; was dich nichts angeht, kommt gar nicht erst an.
Läuft in der Schweiz, mit lokalem Sprachmodell. Deine Daten verlassen unsere Server nicht.
Eine Seite, sortiert nach Wichtigkeit. Rot zuerst, dann Gelb, dann Grün, und unter jeder Story vier Knöpfe, aus denen der Kurator lernt.
So sieht eine Story im Briefing aus. Die vier Knöpfe darunter sind dieselben wie im Programm.
Die Regeln treten 2027 in Kraft und betreffen jeden Betrieb, der Kundendaten digital führt. Übergangsfristen sind vorgesehen, die Meldepflicht nicht.
Die Bewertung ändert nicht diese Story, sondern die nächsten Läufe. Nach der dritten gleichen Bewertung wandert das Thema von selbst in deinen Themenbaum.
Digitale Resilienz
Die Verordnung, die deine Branche trifft, steht am Tag ihrer Publikation in einem Feed, nicht in deinem Postfach. Der Mitbewerber kündigt seinen Schritt in einem Newsletter an, der bei dir auf «später» wartet. Digitale Resilienz heisst: Du entscheidest, was dich erreicht, in welcher Ordnung, und auf wessen Rechnern.
Der Kurator liest jeden Tag alles, was deine Quellen hergeben, und stellt das Folgenreiche nach oben. Die Änderung von heute steht morgen im Briefing, nicht in drei Monaten im Rückblick.
Was du verpasst, entscheidet nicht mehr der Zufall
Soziale Netze und Portale sortieren nach ihren Interessen: Oben steht, was dich hält, nicht, was du brauchst. Im Briefing bestimmen deine Themen und deine Gewichte die Reihenfolge.
Die Reihenfolge gehört dir
Läuft in der Schweiz, auf eigenen Rechnern, mit lokalem Sprachmodell. Dein Informationsfluss hängt an keinem Cloud-Konzern, und deine Texte trainieren kein fremdes Modell.
Kein Cloud-Konto zwischen dir und deinen Quellen
Vier Schritte, jeden Tag zur selben Zeit. Einmal eingestellt, läuft alles Weitere von selbst.
Jede Meldung hat vier Knöpfe: sehr wichtig, relevant, nicht relevant, nie wieder. Aus diesen Bewertungen entsteht dein Profil. Was du dreimal gleich beurteilst, nimmt der Kurator von selbst in deine Themen auf, und die Reihenfolge im Briefing folgt nach. Nach zwei Wochen liest er anders als am ersten Tag.
Sechs Dinge, die den Unterschied machen. Fahr mit der Maus darüber, dann steht da, wie es gemeint ist.
Feeds und YouTube-Kanäle suchst du im Programm; Newsletter leitest du weiter. Findet sich zu einem Namen kein Feed, steht das da, statt verschwiegen zu werden.
Ein Baum statt einer Liste: «OpenAI» mit «ChatGPT» und «Sam Altman» darunter. Drei Stufen: hoch, mittel, zählt nicht. Dazu eine Sperrliste für das, was nie erscheinen soll.
Nach jedem Lauf zählt er, wie oft jeder Begriff tatsächlich greift. Begriffe ohne Wirkung schlägt er zum Aufräumen vor, aber erst, wenn genug Material da ist, um das zu behaupten.
Morgens um sechs, oder Montag und Donnerstag. Wer seltener kuratiert, bekommt automatisch die grössere Rückschau; es geht nichts verloren.
Nichts verschwindet. Jeder Tag bleibt abrufbar, Beiträge lassen sich auf ein Datum legen oder mit einer Notiz sichern.
Mehrere Mandanten auf einer Anlage, streng getrennt. Ein Kurator kann ausgewählte Kategorien für Kundenzugänge freigeben; die sehen dann nur, was freigegeben ist.
Vier Arten. Du suchst sie im Programm und trägst sie ein; es gibt keine feste Liste, aus der du wählen müsstest.
Zeitungen, Fachportale, Firmenblogs, Behörden. Du gibst die Adresse der Seite ein, mehr nicht; wie er an ihre Beiträge kommt, findet der Kurator selbst heraus. Klappt es bei einer Seite nicht, sagt er es dir, statt still eine Quelle einzurichten, die nie etwas bringt.
Kanäle suchst du nach Namen. Der Kurator liest den Untertiteltext des Videos, also das, was tatsächlich gesagt wird. Du bekommst eine Zusammenfassung, statt eine Stunde zuschauen zu müssen.
Du bekommst eine eigene Einlieferadresse. Leite deine Newsletter dorthin weiter oder abonniere neue gleich damit; der Kurator zerlegt jede Ausgabe in ihre einzelnen Meldungen. Ohne Zugriff auf dein Postfach und ohne dass du uns ein Passwort gibst. Wer sein Gmail lieber direkt verbindet, kann auch das.
Die Adresse der Sendung genügt. Gelesen wird, was die Sendung schriftlich mitliefert: die Beschreibung der Folge und, wo es sie gibt, die vollständige Mitschrift. Die Tonaufnahme selbst tippt er nicht ab; was nirgends als Text steht, kann er auch nicht bewerten.
Du kennst keine passende Seite? Dann sag einfach, worum es gehen soll: «Photovoltaik Förderung» zum Beispiel. Der Kurator sucht das Thema von da an laufend in den Nachrichten, quer über alle Verlage. Er richtet das nur ein, wenn dazu gerade wirklich etwas erscheint.
Was nicht geht: Artikel, für die man ein Abo braucht, kann er nicht ganz lesen; er erkennt sie, sagt es dir und nimmt, was frei zugänglich ist. LinkedIn, X und Instagram lassen sich nicht anschliessen: Sie geben ihre Beiträge nicht heraus. Und wo nur Ton oder Bild ist und nirgends Text, hat er nichts zu lesen.
Du musst wissen, was in deiner Branche und bei deinen Mitbewerbern passiert, hast aber keine Stabsstelle, die das für dich liest. Um sieben steht der Überblick da, in zehn Minuten gelesen.
Eine Verordnung ändert sich, und drei Monate später merkt es jemand. Dann ist es teuer. Setz die Quellen, die für dich zählen: kantonale Steuerpraxis, ESTV-Mitteilungen, Gerichtsentscheide. Sie stehen morgens im Briefing, sobald sie erscheinen.
Deine Kunden bezahlen dich dafür, dass du es zuerst weisst. Wir richten je Kunde einen eigenen Mandanten ein: eigene Quellen, eigenes Profil, eigener Zeitplan, streng getrennt.
Dein Thema ist eng, die Quellen sind verstreut, und eine Suchmaschine bringt jeden Tag dasselbe. Ein gepflegter Themenbaum bringt genau dein Feld, auch das, was nur in einem Podcast oder einem Vortrag gesagt wird.
Verkauf, Bildung, Verbände, Gesundheitsberufe oder privat für dein Fachgebiet: Wer regelmässig wissen muss, was in seinem Feld läuft, ist hier richtig.
Der Kurator läuft in der Schweiz, auf eigener Hardware, mit einem lokalen Sprachmodell. Deine Artikel, deine Newsletter und deine Suchbegriffe verlassen unsere Server nicht: Es gibt keinen Cloud-Anbieter, der mitliest, und keinen Trainingsdatensatz, in dem sie landen. Wer trotzdem lieber ein Cloud-Modell möchte, kann das je Mandant einstellen; die Wahl liegt bei dir, nicht in einer Voreinstellung.
Ein Preis je Mandant, keine Rechnung nach Meldungen. Themen sind überall unbegrenzt; sie kosten uns nichts. Quellen zählen mit: Jede kostet bei jedem Lauf Rechenzeit.
CHF6.90/Monat
−42 % im Jahresabo
monatlich abgerechnet, jederzeit kündbar
Für eine Person, die selbst liest.
CHF19.90/Monat
−29 % im Jahresabo
monatlich abgerechnet, jederzeit kündbar
Für eine Abteilung oder ein kleines Unternehmen.
CHF29.90/Monat
−29 % im Jahresabo
monatlich abgerechnet, jederzeit kündbar
Einer kuratiert, viele lesen mit.
Alle Preise pro Mandant, inkl. MwSt. Mehr Läufe oder mehr Zugänge? Schreib uns; das lässt sich einrichten.
Was uns am meisten gefragt wird und was wir am liebsten vorher klären.
Ein Reader legt dir alles hin, was hereinkommt; die Arbeit des Sortierens bleibt bei dir. Der News Kurator fasst zuerst zusammen, was mehrere Quellen über dieselbe Sache berichten, liest den Text mit einem Sprachmodell und vergibt eine Punktzahl von 0 bis 100 anhand deines Profils. Ab 70 gilt eine Meldung als sehr wichtig, ab 40 als relevant, darunter als Nice-to-know. Meldungen ohne Folgen werden gedeckelt, auch wenn sie laut sind.
Unter jeder Meldung stehen vier Knöpfe: sehr wichtig, relevant, nicht relevant, nie wieder. Aus diesen Bewertungen entsteht dein Lernprofil, und es fliesst in die Bewertung der nächsten Läufe ein. Bewertest du ein Thema dreimal gleich, nimmt der Kurator es von selbst in deinen Themenbaum auf, bei ablehnender Bewertung als Sperre. Was er dort einträgt, siehst du, und du kannst es jederzeit wieder hinauswerfen.
Zum Start nicht. Aus deiner Beschreibung leitet der Kurator die ersten Themen ab und sucht passende Quellen dazu; der erste Lauf beginnt sofort. Danach ist Nachschärfen sinnvoll: Ein Assistent führt in etwa zehn Minuten durch neun Schritte, und nach jedem Lauf zeigt dir der Kurator, welche Begriffe tatsächlich greifen und welche nichts bringen.
Der Zugang endet von selbst. Es liegt kein Zahlungsmittel hinterlegt, es gibt kein Abonnement, das weiterläuft, und du musst nichts kündigen. Dein Briefing bleibt danach lesbar, es kommt nur nichts Neues mehr dazu; deine Einrichtung bleibt einen Monat erhalten, falls du dich später doch entscheidest.
Der News Kurator läuft im Browser und ist fürs Telefon gebaut: Gelesenes wischst du zur Seite, die Knöpfe sind daumengross. Über «Zum Home-Bildschirm hinzufügen» legst du ihn wie eine App ab, mit eigenem Symbol und ohne Browser-Rahmen; einen App-Store-Eintrag braucht es dafür nicht. Und wer mag, bekommt das Briefing zusätzlich per E-Mail.
Ja. Im Team hat jeder seinen eigenen Zugang mit eigenem Lesestand. Für Kunden gibt es Leserzugänge: Du gibst einzelne Kategorien frei, und sie sehen genau das, nicht mehr. Wer für mehrere Kunden getrennt beobachten will, bekommt je Kunde einen eigenen Mandanten; das richten wir ein.
Beschreib in ein paar Sätzen, was du tust und was du mitbekommen musst. Wenige Minuten später steht dein eigenes Demo-Konto: vierzehn Tage, kostenlos, mit deinen Themen und echten Meldungen deines Fachs. Ein Assistent führt dich in etwa zehn Minuten durch die Einrichtung. Keine Vorführfassung, kein Zahlungsmittel, keine Kündigung: Der Zugang endet von selbst.
Ein paar konkrete Sätze zu dir genügen. Du bekommst eine Mail mit einem Bestätigungslink; erst der Klick darauf richtet den Zugang ein.
Wir legen deine Themen an …
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